Die beste Kamera ist die, welche man dabei hat!

28. Mai 2013

Wie in meinem ersten Artikel geschrieben (siehe hier), möchte ich Euch immer wieder einige Fotos präsentieren und zur Diskussion stellen, welche ich mit meinem Telefon oder mit meinen regulären Kameras aufgenommen habe. Hier stelle ich Apps vor, gehe auf Fotobearbeitungsprogramme ein und erzähle einiges zu meinem Workflow und hierbei auch um die Schwierigkeiten, einen optimalen Prozess mit dem Umgang der Fotos, den Speicherorten, Geräten und der Software zu finden. Alles immer aus der Sicht eines Hobbyfotografen.

Nun geht es aber los.

Im ersten Artikel habe ich ein Foto gezeigt, welches ich in der Magdeburger Börde aufgenommen habe. Es war ein kalter Wintertag und beim Autofahren habe ich das Motiv gesehen. leider hatte ich keine Kamera dabei, aber mein Telefon. Wie heißt es so schön, die beste Kamera ist die, welche man dabei hat. Genau! Also gebremst, rein ins Feld und versucht einen guten Standpunkt zu finden. Die Sonne Schein natürlich wieder von der falschen Seite, was aber durchaus den Reiz ausmacht. Also Telefon gezückt und geknipst.

Das Ergebnis seht ihr hier:

Weites_Feld

 

Ok, die Aufnahme ist nicht spektakulär, aber ich hatte bereits beim Fotografieren ein Bildidee im Kopf. Ziel war es, ein Foto zu haben, welches eine weite Landschaft zeigt – und die Strommasten geben genau diesen Eindruck der Weite. Der Bildverlauf von Links nach Rechts passte hierfür ideal.

In Zeiten von iOS, Android und den vielen kleinen Helferlein, man nennt Sie Apps, ist jeder in der Lage mit wenigen Arbeitsschritten aus einer Aufnahme, ein ansehnliches Foto zu gestalten.

Das Ergebnis meiner Bildbearbeitung mit Hilfe von Apps seht Ihr nachfolgend.

Die Weite der Landschaft

Dieses Foto wurde mit einem smartphone aufgenommen und nachbearbeitet.