Blitzgeräte

5. April 2011

Digitale Kameras, speziell die digitalen Spiegelreflexkameras DSLRs verbreiten sich immer mehr. Die Technik ist immer preiswerter geworden, so dass sich ach ambitionierte Amateure diese hochwertigen Geräte leisten können. Damit gelingen die tollsten Bilder und viele Amateurfotografen wollen diese auch ausdrucken. Doch manchmal fehlt dem Foto am Ende noch der letzte Schliff. Was stimmt nicht? Hat der eingebaute Kamerablitz das Objekt zu flach erscheinen lassen, oder ist eine Langzeitbelichtung verwackelt weil kein Stativ benutzt wurde? Was kann der Fotograf tun, um in einen Foto an verschiedenen Stellen unterschiedliche Lichtsituationen zu erschaffen? Kann ich meine Kamera über Funk auf eine Entfernung von ca. 100 Meter auslösen? Wie versorge ich meinen externen Blitz mit ausreichend Strom für ein längeres Shooting?

Damit sind wir dort angelangt, wo die meisten fortgeschrittenen Fotografen nach Lösungen suchen, das Fotozubehör um einige Geräte oder Teile zu erweitern. Was braucht man, um ein Foto aussehen zu lassen, als sei es vom Profi gemacht worden? Man braucht Profigeräte, wie z.B. einen Studioblitz oder teurer Fotoleuchten. Falsch! Es muss nicht immer teures Fotozubehör sein, um sein Ziel zu erreichen. Aufsteckblitze für DSLR-Kameras sind ein Mittel, um die Lichtsituation seinen Wünschen entsprechend anzupassen. Wenn man diese externen Blitze nun noch mit einen Empfänger versieht, dann kann man den Blitz oder auch mehrere Blitzgeräte auch in einen anderen Winkel zum Objekt aufstellen und von der Seite, von hinten oder oben blitzen. Der oder die Blitze wird dabei über einen auf der Kamera befindlichen Funksender ausgelöst und schaffen eine Lichtstimmung, die man mit auf der Kamera installierten Blitzgeräten nicht erreichen kann. Ein zusätzlicher Akkupack versorgt dabei den Blitz mit ausreichend Strom, damit es bei langen Fotosessions nicht dunkel wird. Diese Geräte kosten am Ende nur einen Bruchteil der teuren Studioausrüstung, sind wegen Ihrer Größe und den Einsatz normaler Batterien bzw. Akkus sehr transportabel und lassen sich somit auch bequem im Outdoor-Betrieb einsetzen.