Wo geht die Reise hin? Ein Fotokamerasmartphoneausblick!

4. September 2013

Es war eines der prägenden Eindrücke in diesem Sommer. Erst wird mit einem Fotoapparat fotografiert, hierbei ist es egal ob Spiegelreflexkamera oder Kompaktkamera, und im Nachgang wird das smartphone gezückt und noch einmal ein Foto aufgenommen. Abzuleiten ist dieses Verhalten wohl aus dem Umstand, dass man unabhängig der Fotodokumentation eine Aufnahme jenseits der Speicherkarte benötigt, welches man sofort und mobil auf Facebook teilt, auf Twitter postet, bei Instagramm in die Community sendet oder an die Lieben, Bekannten und Freunde per Email verschickt.

Hieraus ergibt sich wohl, dass die Zukunft das smartphone und den Fotoapparat miteinander verschmelzen wird. Spannend bleibt hierbei, wie physikalische Gesetzmäßigkeiten in das „neue“ Fotokamerahandy einfließen. Erste Kameras mit Wlan-Anbindung, Android-Betriebssystem und smartphones mit besserem Objektiven und millionenfachen Pixeln sind bereits heute auf dem Markt. So zum Beispiel verspricht Sony – Zitat aus einer Produktseite für ein smartphone von Sony: „Scharfe Bilder mit lebensechten Details und Natürliche Bilder und Videos bei allen Lichtverhältnissen“.

Mal schauen, was die Zukunft so bringen wird und wie wir in 10 Jahren fotografieren.

Grüße
Glen

Update: …und als mein Artikel fertig war, gibt es schon einen neuen Lösungsansatz. In jedem Fall sehr interessant.

Was machen mit den ganzen Fotos?

19. August 2013

Was machen mit den ganzen Fotos? Das ist eine Frage, welche ich nach vielen Jahren der Fotografie nicht abschließend beantworten kann. Daher ist alles, was ich hierzu schreibe nur ein Statusbericht aus dem Hier und Jetzt.

Im ersten Schritt speichere ich alle Fotos einer Kamera oder Speicherkarte auf einer externen Festplatte. Zum Glück sind Speichermedien heute nicht mehr teuer, so dass man sich den Luxus zur Speicherung der Rohdaten leisten kann. Die Sortierung erfolgt einfach nach Datum. 

Im zweiten Schritt erfolgt der Import der Fotos in ein Programm zur Fotoverwaltung. Ich nutze Lightroom und iPhoto. Ja, auch hier schwanke ich immer hin und her und habe mein Flow noch nicht gefunden.

Zum Dritten erstelle ich Alben und sortiere die Foto den Alben zu. Bei der Anlage von Alben gebe ich dem Album immer einen Datumsstempel sowie einen Titel zum Ereignis mit. Das hat sich bewährt, da ich mich gut an Ereignisse und deren Zeithorizont erinnern kann. Das sieht dann wie folgt aus:

2013_04_Ostern bei Oma

2013_05_Wandern_Austria

2013_06_Tierpark_Leipzig

usw… usw…

Hier ein Screenshot zum Projektordner für die Auftragsarbeiten:

Wenn ich ein Foto suche, dann erinnere ich mich meist in der Form „…da habe ich ein tolles Foto, es war vor 2 Jahren, als wir im Leipziger Zoo waren.“

Mit den Funktionen zum Markieren von Gesichtern oder dem Geotagging beschäftige ich mich nicht. Noch nicht!?

So jetzt habe ich mehr geschrieben als ich wollte und der wichtigste Teil fehlt noch. Die Auswahl der Fotos, welche ich nicht löschen werde und welche ich optimieren und nachbearbeiten möchte. Dazu später mehr.

Grüße und immer gute Fotoideen

Glen

Die aufsteigende Bilddiagonale

29. Juni 2013

Hallo an Euch,

gestern habe ich die nachfolgende Email erhalten und ich möchte direkt antworten.

„Hallo Glen, wenn Du schreibst, dass Du auch über den Workflows mit Deinen Fotos berichten möchtest, dann würde mich interessieren, womit Du bei der Bildbearbeitung startest. Bildausschnitt? Farbkorrektur? Retusche? Grüße Frank … aus Nieburg“

Ich denke, dass das Thema für viele von Interesse sein wird und daher antworte ich gleich mit einem kleinen Beitrag.

Im ersten Ansatz unterscheide ich Bilder, welche gut genug sind, um diese nicht zu löschen und jene, welche ich unbedingt nachbearbeiten und optimieren möchte. Das hört sich jetzt einfacher an als getan und daher werde ich mein Vorgehen zur Bildauswahl in einem separaten Beitrag erläutern. Nachdem die Auwahl der Fotos erfolgt ist, erfolgt im nächsten Schritt immer die Schaffung der aufsteigenden Bilddiagonale – wenn sinnvoll. Hierbei folge ich dem Denkmuster eines Mitteleuropärs von der linken zur rechten Hirnhälfte oder anders gesagt, von links unten nach rechts oben. Am nachfolgenden Beispiel möchte ich das Prinzip kurz erläutern.

Links das Orginal wie fotografiert und rechts die Nachbearbeitung unter Anwendung der Funktion Spiegelung zur Anpassung der aufsteigenden Bilddiagonalen.

[Bei diesem Foto war die Überlegung den Betrachter vom Tal, vorbei am Baum, auf den Hügel zu führen. Also vom dunklen Tal, hin zum lichten Hügel.]

[Beim Betrachten dieses Fotos sollte man nicht auf die Pfosten stoßen, welche für das Auge eine Barriere bilden. Einfach das Foto gespiegelt und so führen die Pfosten den Betrachter in das Foto von links nach rechts hinein.]

Bilder mit einer aufsteigenden Bilddiagonalen von links unten nach rechts oben wirken auf mich sehr viel harmonischer und leiten meinen Blick auf eine für mich sehr angenehme Art. Aber Vorsicht! Ihr spiegelt die Realität, was bei einigen Motiven keine gute Idee ist. Es gilt auch immer eine Entscheidung zur Aussage eines Bildes zu treffen. Nun hat nicht jedes Bild eine Diagonale zu bieten, welche ich zur Ausrichtung verwenden kann. Hier gehe ich etwas einfacher vor und versuche eine Bildausrichtung zu finden, welche meinen Blick von links nach rechts führt. Die für uns Europäer gewohnte Leserichtung. Eine andere Beschreibung meiner Überlegung ist die, dass ich den Betrachter von Links nach rechts in das Bild hineinführen möchte.

Ich hoffe ich konnte die aufsteigende Bilddiagonale verständlich erklären. Bin auf Eure Kommentare gespannt!

Die beste Kamera ist die, welche man dabei hat!

28. Mai 2013

Wie in meinem ersten Artikel geschrieben (siehe hier), möchte ich Euch immer wieder einige Fotos präsentieren und zur Diskussion stellen, welche ich mit meinem Telefon oder mit meinen regulären Kameras aufgenommen habe. Hier stelle ich Apps vor, gehe auf Fotobearbeitungsprogramme ein und erzähle einiges zu meinem Workflow und hierbei auch um die Schwierigkeiten, einen optimalen Prozess mit dem Umgang der Fotos, den Speicherorten, Geräten und der Software zu finden. Alles immer aus der Sicht eines Hobbyfotografen.

Nun geht es aber los.

Im ersten Artikel habe ich ein Foto gezeigt, welches ich in der Magdeburger Börde aufgenommen habe. Es war ein kalter Wintertag und beim Autofahren habe ich das Motiv gesehen. leider hatte ich keine Kamera dabei, aber mein Telefon. Wie heißt es so schön, die beste Kamera ist die, welche man dabei hat. Genau! Also gebremst, rein ins Feld und versucht einen guten Standpunkt zu finden. Die Sonne Schein natürlich wieder von der falschen Seite, was aber durchaus den Reiz ausmacht. Also Telefon gezückt und geknipst.

Das Ergebnis seht ihr hier:

Weites_Feld

 

Ok, die Aufnahme ist nicht spektakulär, aber ich hatte bereits beim Fotografieren ein Bildidee im Kopf. Ziel war es, ein Foto zu haben, welches eine weite Landschaft zeigt – und die Strommasten geben genau diesen Eindruck der Weite. Der Bildverlauf von Links nach Rechts passte hierfür ideal.

In Zeiten von iOS, Android und den vielen kleinen Helferlein, man nennt Sie Apps, ist jeder in der Lage mit wenigen Arbeitsschritten aus einer Aufnahme, ein ansehnliches Foto zu gestalten.

Das Ergebnis meiner Bildbearbeitung mit Hilfe von Apps seht Ihr nachfolgend.

Die Weite der Landschaft

Dieses Foto wurde mit einem smartphone aufgenommen und nachbearbeitet.

 

Fotografie, Fotograf oder Knipser

14. April 2013

Am Wochenende durfte ich einer Diskussion zwischen Fotografen beiwohnen. Bei einem Gläschen Wein ging es wieder einmal um die Welt der Fotografie, den Fotografen als Künster im Speziellen, den Knipser (ich glaube das sind alle Menschen mit einem Fotoapparat, welche keine Fotografen sind) und dem iPhone.

Die Weite der Landschaft

Weite Landschaft (iPhone-Aufnahme)

 

Wir diskutierten, ob nun das iPhone als Kamera bezeichnet werden kann und ob man das Fotografieren mit dem iPhone (Sinnbild für alle Smartphones) als Fotografie oder Geknipse abtun sollte. Ich hatte ein Deja Vu!!! Gab es diese Diskussion nicht schon einmal – als Digitalkameras Ihren Siegeszug begannen und auch Profis auf die neue, digitale Technik zurückgriffen? Ohje, wieviele Fotografen haben das digitale Zeug verteufelt. Und heute?!

Ich finde iPhone-Fotos cool und es hätte einige schöne Fotos nicht gegeben, hätte ich mein iPhone/Smartphone nicht dabei gehabt. Denn die beste Kamera ist immer die, welche man dabei hat.

Achso, ich selbst bezeichne mich als Knipser, dann kann wenigstens niemand sagen ich bin kein Fotograf! 😉

Warum schreibe ich diese Zeilen? Auf Basis der oben geführten Diskussion habe mich entschlossen, einige Fotos von mir hier zu präsentieren. Fotos, aufgenommen mit dem iPhone, mit einer Kompakten, System- oder Spiegelreflexkamera. Ich zeige Euch bearbeitete Fotos, stelle Apps vor, die gefallen und mehr. Mal schauen, was sich hieraus entwickelt.

Grüsse
Glen

Nebenverdienst durch den Verkauf von Fotos

19. Oktober 2011

Für Webseiten, Blogs, Broschüren und Drucksachen werden ständig Fotos gesucht. Unternehmen beziehen ihre benötigten Fotos fast nur noch von Bilddatenbanken aus dem Internet. Daher sind diese auch ständig auf der Suche nach frischem Fotomaterial. Professionelle Fotografen haben die Bilddatenbanken längst als zweites Standbein entdeckt, aber auch so mancher Hobbyfotograf verdient mit seinen Fotos etwas Geld nebenbei.

Im Prinzip kann sich jeder als Fotograf in einer Bilddatenbank registrieren, ob die eingereichten Fotos den Qualitätskriterien entsprechen ist eine andere Sache. Es ist von Vorteil, wenn die Fotos eine hohe Auflösung haben, beispielsweise 8 Mio Pixel, damit diese auch für ein DinA 4 Prospekt vergrößert werden können. Die Ansprüche der Bilddatenbanken sind sehr hoch, verwackelte oder „verrauschte“ Fotos sollten erst gar nicht eingereicht werden.

Besonders gern werden sogenannte Businessmotive angenommen. Menschen am Arbeitsplatz oder im Büro. Auch freigestellte Produktfotos werden ständig benötigt oder Aufnahmen von Sehenswürdigkeiten, Urlaubsregionen oder aus der Tier- und Pflanzenwelt. Allerdings dürfen mit den Fotos keine Rechte Dritter verletzt werden. Welche Motive nicht kommerziell vermarktet werden dürfen, lässt sich in den Bilddatenbanken nachlesen.

Beispiel für Stockfotografie

Beispiel für Stockfotografie

Die Verkaufspreise werden in der Regel von den Bilddatenbanken vorgegeben. Der Fotograf erhält nach dem Verkauf einen prozentualen Anteil. Oft sind es 50 Prozent, die der Fotograf erhält. Das klingt im ersten Augenblick wenig, aber wenn man bedenkt, dass die Bilddatenbanken sich um die Vermarktung kümmern, wird klar, warum die Provision so hoch ist. Die Eigenvermarktung von Fotos macht bei der Masse der Konkurrenz wenig Sinn. Wer die Fotografie als Nebenjob in einer Bildagentur ausüben möchte, sollte sich besonders mit den Suchwörtern (Tags) auseinandersetzen. Neben der Fotografie an sich, sind sie das wichtigste Mittel für den erfolgreichen Verkauf. Ein Foto, das beispielsweise einen grünen Apfel zeigt, sollte mit den Tags „Obst, Apfel, grün“ versehen werden. Eine Aufnahme von einem Lavendelfeld in der Provence könnte folgende Suchwörter haben: Frankreich, Lavendel, Provence, Lavendelfeld, lila, violett, Lavendelblüten. Es ist hilfreich, wenn man sich vorstellt, mit welchen Begriffen man selbst nach einem solchen Motiv suchen würde.

Adapterringe für DSLR

29. September 2009

Vermutlich geht es anderen auch so. Die Anschaffung einer digitalen SLR ist nicht einmal mehr so kostspielig wie vor Jahren, aber will man sein Equipment erweitern, geht es mächtig ins Geld. Wenn man sich anschaut, was Objektive kosten, dann kann das vom Kauf ganz schön abschrecken. Nun gibt es Objektive vom Kamerahersteller, wie Nikon oder Canon, aber auch von Herstellern wie Tamron oder M42 Objektive. Letztere sind recht günstig, meist nicht so qualitativ hochwertig, aber für Hobbyfotografen durchaus geeignet.

Solche Objektive besitzen einen sogenannten M42 Anschluss. Hierfür gibt es wiederum Adapterringe mit denen man diese Objektive verwenden kann. Vielleicht hat der eine oder andere noch von seiner analogen SLR solche Objektive übrig und kann sie somit wieder nutzen. Mit entsprechenden Adapterringen können aber auch Objektive anderer Hersteller auf beliebige Kameratypen verwendet werden. Bevor man also neue Objektive kauft, könnte man zunächst schauen, ob man vorhandene oder günstige M42 Objektive mit einem Adapter einsetzen kann. Jedoch gibt es auch einen Nachteil, denn mit einem Adapter verlieren die Objektive ihren Autofokus, heißt, man muss sie per Hand einstellen.

Vogelfotografie

4. September 2009

Das Besondere an einer Vogelfotografie ist der Umstand, dass sich  lebende Objekte halt nicht immer gerade dort aufhalten, wo man sie bequemer Weise gerne hätte, sie oftmals sehr klein sind und auch selten still halten. Es ist sehr schwer mit einer Amateurausstattung wirklich schöne Vogelbilder zu bekommen, aber es gibt ja ein paar kleine Tricks. Zum einen bietet es sich an, sein „Motiv“ erst einmal zu studieren. Wo hält es sich bevorzugt auf und welche Gewohnheiten hat das Tier? Ein Tarnnetz kann dabei auch sehr hilfreich sein. Um nicht ständig vor dem Problem zu stehen, dass ein anderes Objekt den Vogel verdeckt, sollte man sehr dicht herankommen und dazu eignen sich ganz besonders Futter- oder Wasserstellen.

KolibriAuch Kameras mit langen Teleobjektiven eignen sich sehr gut. Bei Makroaufnahmen sind Geduld und eine gute Beleuchtung von größter Wichtigkeit. Brennweiten von 300 mm stellen das Minimum dar, sofern der Abstand zum Objekt nicht mehr ist als 3 Meter beträgt. Bei der digitalen Aufnahmetechnik reichen in der Regel sechs bis zehn Megapixel. Mit einer Brennweite von mehr als 1000 mm kann man auch noch den Vogel aus mehreren Metern Entfernung hervorragend fotografieren, jedoch wird dann jeder kleine Windhauch zum echten Problem. Nicht nur das Bild wird extrem vergrößert, sondern auch jede Bewegung wird auf dem Foto sichtbar. Ein Bild mit einem 300 mm Objektiv aus drei Metern Entfernung wird besser sein, als ein Bild aus acht Metern Entfernung mit einem 600 mm Objektiv. Nichts ist besser als die Nähe, die Zeichnungen und die Tiefenschärfe sind sehr viel besser, dass Bild wird eindrucksvoller und brillanter.

Einsatz von Filtern in der Fotografie

7. Februar 2009

Früher waren Filter wichtiger Bestandteil jeder Fotoausrüstung. Wie ist es heute? Vieles was früher mit Filtern gemacht wurde, kann man heutzutage am heimischen PC nachträglich machen.

Sicherlich sind durch Fotosoftware einige Filter so gut wie überflüssig, so z.B. farbige Filter. Auf andere Filter kann man aber trotzdem nicht verzichten, wie z.B. auf den Pol-Filter.

Der Pol-Filter hat die Aufgabe, Spiegelungen an nichtmetallischen Oberflächen, z.B. an Glasscheiben oder auf Wasser zu reduzieren.  Dieser wird besonders bei der Landschaftsfotografie, aber auch in der Produktfotografie benötigt. Der Preis für einen Pol-Filter liegt bei 40-70 Euro und diese Investition lohn sich allemal – auch für den Anfänger. Bei Landschaftsaufnahmen am Wasser, reduziert der Pol-Filter nicht nur Spiegelungen, sondern intensiviert auch gleichzeitig die Farben. Jeder kennt die Art von Fotos, bei denen der Himmel ausgeblichen ist und das Grün der Pflanzen blass und gräulich erscheint. Mit einem Pol-Filter sind Aufnahmen wie Postkartenmotive möglich und das ohne nachträgliche Bearbeitung durch Software.

Der Graufilter ist ebenfalls ein Filter, der bei schwierigen Lichtverhältnissen für bessere Fotos sorgt. So z.B. bei sehr hellen Lichtverhältnissen. Er verringert die Lichtmenge und verlängert somit die Belichtungszeit. Besonders bei der Wasser- und Naturfotografie ist sein Einsatz unentbehrlich. Er verringert die Kontrastunterschiede zwischen Himmel und dunklen Vordergründen. Daneben bildet er z.B. das Fließen eines Baches auch bei großer Helligkeit deutlicher ab.

Farb- und Farbverlaufsfilter zählen zu den Effektfiltern. Ob man diese unbedingt benötigt, kann man nach eigenem Ermessen entscheiden. Solche Effekte lassen sich tatsächlich auch nachträglich mit einem Bildprogramm erzielen. Wer aber auf den Einsatz von Software verzichten möchte, kann mit diesen Filtern besondere Effekte erzielen. So können damit z.B. Sonnenuntergänge nachgeahmt  oder Motiven einen künstlichen Farbton verliehen werden.